Regionalbudget 2022 – 2. Runde

ILE Egautal – Regionalbudget 2022

Mit örtlichen Projekten zu mehr Lebensqualität beitragen

Aufruf zur Einreichung von Projektideen

2. Runde:

Da durch die bisher eingereichten Förderanträge die Fördermittel in Höhe von 100.000€ noch nicht vollkommen ausgeschöpft sind, bitten wir um Einreichung weiterer Fördermaßnahmen.

Neuer Abgabetermin der Förderanfrage mit Projektbeschreibung und Kostenprognose spätestens am: Freitag, 06.05.2022

 

 

Die ILE Egautal fördert in diesem Jahr erneut Kleinprojekte über das zur Verfügung stehende Regionalbudget. Ab sofort können Ideen für entsprechende Projekte entwickelt und bei der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen in Form von Projektbeschreibungen eingereicht werden!

Wer Interesse hat, derartige Kleinprojekte umzusetzen, findet nachfolgend alle erforderlichen Informationen.

Was ist das Regionalbudget?

Das „Regionalbudget“ ist ein Förderprogramm im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) in Bayern, das auf die Umsetzung von „Kleinprojekten“ ausgerichtet ist. Die ILE Egautal hat sich für dieses Förderprogramm beworben und vom Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Schwaben wie im Vorjahr den Zuschlag für den Einsatz des Regionalbudgets erhalten.

Als „Kleinprojekt“ werden Vorhaben bezeichnet, deren förderfähige Netto-Gesamtausgaben den Betrag von 20.000 Euro nicht übersteigen. Die Projekte können mit einer Fördersumme von bis zu 10.000 Euro der Nettokosten (ohne MwSt) gefördert werden. Eine Aufteilung eines einzelnen Projektes zur Unterschreitung der förderfähigen Gesamtausgaben ist nicht zulässig. Ebenso werden Kleinprojekte mit einem Zuwendungsbedarf unter 500 Euro netto nicht gefördert.

Damit müssen sich die Projekte zwischen mindestens 500 Euro und maximal 20.000 Euro bewegen. Die Förderung erfolgt in Höhe von 80 % der Nettokosten, maximal 10.000 Euro.

Es stehen insgesamt 100.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Demzufolge können in Abhängigkeit von den Kosten der einzelnen Projekte prinzipiell mindestens 10 Projekte über das Regionalbudget gefördert werden.

Grundsätzlich kann eine Bandbreite an Ideen und Maßnahmen durch das Regionalbudget gefördert werden – vorausgesetzt das Kleinprojekt erfüllt die Grundvoraussetzungen und Auswahlkriterien für eine Förderung.

Was kann gefördert werden?

Vereinfacht gesagt: Projekte, die das Gemeinwohl steigern und zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort beitragen.

Als förderfähig gelten z.B. Kleinprojekte zur…

  • … Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements
  • … Begleitung von Veränderungsprozessen auf örtlicher Ebene
  • … Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • … Verbesserung der Lebensverhältnisse der ländlichen Bevölkerung
  • … Umsetzung von dem ländlichen Charakter angepassten Infrastrukturmaßnahmen
  • … Sicherung und Verbesserung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung.

Beispiele aus Projekten anderer ILE-Zusammenschlüssen: Investive Maßnahmen wie beispielsweise die Aufwertung von Spielbereichen, Treffpunkte, kleine Wegeverbindungen, Anlage kleiner Grünbereiche, Baumpflanzungen, Grünes Klassenzimmer, Interaktive Lernorte, Erstellung eines Geschichts- und Erholungsparks, Museumserweiterung, Verkaufsautomat für Lebensmittel, Erstellung einer Aussichtsplattform, digitale Mitfahrzentrale, Verschönerung Dorfplatz. Auch nichtinvestive Maßnahmen wie z.B. die Schaffung von Angeboten, die Durchführung von Veranstaltungen oder Maßnahmen im Rahmen der Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit sind möglich.

Dabei müssen die Projekte auch im Einklang mit den Entwicklungszielen (Handlungsfelder) der ILE Egautal stehen. Diese sind auf unserer Homepage der Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen (www.vg-wittislingen.de) – rechts in der Rubrik Aktuelles unter dem Link „Regionalbudget“ abrufbar.

Kriterien zur Projektauswahl

Die eingereichten Projektanträge werden durch die ILE Egautal auf die Einhaltung formeller Kriterien (Finanzrahmen, Projektdauer, Lage im ILE-Gebiet etc.) überprüft und zur Entscheidung einem Entscheidungsgremium, das sich aus Vertretern regionaler Akteure zusammensetzt, vorgelegt.

Die Kriterien zur Projektauswahl im Gremium sind folgende:

Kriterium Beitrag zur Zielerreichung des ILEK

Beitrag zur Zielerreichung des ILEK
4 Punkte Mindestens zwei Handlungsfelder werden tangiert
2 Punkte Ein Handlungsfeld wird tangiert
0 Punkte Kein Handlungsfeld wird tangiert -> führt zum Ausschluss des Kleinprojektes

 

Kriterium Räumliche Wirkung in der Region

Räumliche Wirkung in der Region (=Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen)
4 Punkte Das Projekt wirkt auf die gesamte Region
2 Punkte Das Projekt wirkt auf ein größeres Umfeld
0 Punkte Das Projekt wirkt ausschließlich auf den Projektträger

 

Kriterium Innovationsgrad

Innovationsgrad
8 Punkte Der Gegenstand des Kleinprojektes ist neu für die Region
4 Punkte Der Gegenstand des Kleinprojektes ist neu für den Ort(steil) der Umsetzung
0 Punkte Der Gegenstand des Kleinprojektes ist nicht innovativ

 

Kriterium Zeitliche Wirkung und Beständigkeit

Nachhaltigkeit
4 Punkte Das Kleinprojekt entfaltet langfristige Wirkung
2 Punkte Das Kleinprojekt entfaltet kurzfristige Wirkung
0 Punkte Das Kleinprojekt wirkt nur zum Zeitpunkt der Umsetzung

 

Kriterium Kooperation bei Umsetzung

Kooperation bei Umsetzung
4 Punkte 3 Akteure oder mehr sind am Kleinprojekt beteiligt
2 Punkte 2 Akteure sind am Kleinprojekt beteiligt
0 Punkte Der Projektträger führt das Kleinprojekt alleine durch

 

Weiter Einzelheiten hierzu, finden Sie in den ergänzenden Verfahrensbestimmungen, die auf der Homepage der VGem Wittislingen abrufbar sind.

Alle eingereichten Projektanträge werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft und anhand der genannten Auswahlkriterien bewertet. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets.

Wer kann gefördert werden?

Eine Förderung können juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts oder natürliche Personen und Personengesellschaften beantragen. Das heißt, Insbesondere örtliche Vereine, Privatpersonen, Gewerbetreibende (im Rahmen der De-minimis – Kriterien) oder auch die drei VGem-Gemeinden.

Der Weg zur Förderung!

Für Ihre Projektidee ist eine Antragstellung mit dem auf unserer Homepage (www.vg-wittislingen.de) eingestellten Antragsformular vorzunehmen. Danach folgt eine grundsätzliche Prüfung der Förderwürdigkeit. Sobald alle Antragsunterlagen vollständig vorliegen, wird das Projekt für die kommende Sitzung des Entscheidungsgremiums vorbereitet. Anhand der vorhandenen Auswahlkriterien wird entschieden, ob das Projekt gefördert werden kann. Mit dem positiven Beschluss und einer schriftlichen Vereinbarung (privatrechtlicher Vertrag) zwischen der Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen und dem Projektträger/der Projektträgerin darf mit der Umsetzung des Projektes begonnen werden.

Eine ausgearbeitete Projektbeschreibung mit Orientierung an den Projektauswahlkriterien hilft dem Entscheidungsgremium bei der Projektauswahl. Wir beraten Sie gerne!

Bitte nehmen Sie vor Antragstellung einfach per E-Mail oder telefonisch Kontakt zu uns auf!

Weitere Informationen und Anträge zum Regionalbudget erhalten Sie auf der Homepage der VGem Wittislingen unter der Rubrik Aktuelles/Regionalbudget oder auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (https://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/foerderung/234566/index.php).

Verfahrensschritte und Termine

  1. Schritt: Abgabe Förderanfrage (Antrag)

Abgabe der Förderanfrage mit Projektbeschreibung und Kostenprognose spätestens am: Freitag, 25.03.2022

an die Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen

Kennwort: Regionalbudget

Marienplatz 6, 89426 Wittislingen

Mail: zentrale@vg-wittislingen.de

Tel.: 09076/9509-0

  1. Schritt: Abgabe der Abrechnung

Das Projekt muss bis spätestens Dienstag, 20.09.2022 durchgeführt und vollständig abgerechnet sein (letztes Rechnungsdatum). Dies betrifft insbesondere auch die erforderlichen Leistungen von Handwerkern und Fachfirmen, deren Rechnungen entsprechend bis Mitte September vorliegen müssen.

Spätester Termin für die Einreichung des Durchführungsnachweises bei der VGem Wittislingen ist Samstag, 01.10.2022.

Hinweis:

Das Projekt muss durch den Antragsteller vorfinanziert werden. Die Auszahlung der Förderung ist Ende 2022 zu erwarten.

Die Schritte zum Förderantrag in der Übersicht

Schritt 1: Vorbereitung – bitte beachten Sie folgende Dokumente:

1) Aufruf zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte in der ILE Egautal

2) Merkblatt (StMELF) mit Voraussetzungen für die Umsetzung eines Kleinbudgets

3) Ergänzende Verfahrensbestimmungen (enthält die Projektauswahlkriterien)

Schritt 2: Projektbeschreibung und Kostenprognose

Füllen Sie die Projektbeschreibung mit Bezug zu den Entwicklungszielen der ILE Egautal sowie den Projektauswahlkriterien aus. Ergänzend zur Projektbeschreibung ist eine „Kostenprognose“ (u.a. über die Einholung von Angeboten) erforderlich, um u.a. die Größenordnung des Projektes bis zu max. 20.000,- Euro Nettokosten einordnen zu können.

Schritt 3: Rückkopplung Projektbeschreibung

Für eine möglichst effiziente Abwicklung des Verfahrens, senden Sie uns bitte bereits vorab die Projektbeschreibung mit Kostenprognose, damit wir die grundsätzliche Förderfähigkeit des Projekts frühzeitig prüfen können. Gerne stehen wir auf Basis Ihres Entwurfs auch für eine Beratung zur Verfügung.

Schritt 4: Antragseinreichung

Für die Antragstellung bei der VGem Wittislingen benötigen Sie die Dokumente Projektbeschreibung, Förderanfrage zum Regionalbudget 2022 sowie die Kostenprognose (Kostendarstellung) mit entsprechenden Nachweisen (Angeboten).

Schritt 5: Auswahl

Alle eingereichten Projektanträge werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft und anhand der genannten Auswahlkriterien (Punktematrix) bewertet. Aus der Bewertungspunktzahl aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets.

Nach einer positiven Auswahlentscheidung wird ein privatrechtlicher Vertrag zwischen der Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen und dem Träger des ausgewählten Kleinprojekts geschlossen, in dem die Umsetzungsmodalitäten geregelt werden.

 

Dokumente

Die notwendigen Dokumente zur Förderperiode 2022 finden Sie hier zum Download:

Merkblatt für Antragsteller

Antragsformular / Förderanfrage für ein Kleinprojekt

Projektbeschreibung

Durchführungsnachweis für ein Kleinprojekt

Merkblatt zu De-Minimis-Beihilfen (nur Gewerbe)

De-Minimis-Erklärung (nur Gewerbe)

 

Kommunales Förderprogramm „Lebendige Ortskerne“ der Gemeinden Mödingen, Wittislingen und Ziertheim

Kommunales Förderprogramm „Lebendige Ortskerne“ der Gemeinden Mödingen, Wittislingen und Ziertheim

 

Die Gemeinden Mödingen, Wittislingen und Ziertheim haben sich in der Arbeitsgemeinschaft „Egautal“ dazu entschlossen, im Rahmen eines gemeinsamen Vorhabens zur Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) enger zusammen zu arbeiten. Hierbei stellt die Entwicklung der Ortskerne einen Schwerpunkt unserer gemeinsamen Aktivitäten dar.

Um die Entwicklung „lebendiger Ortskerne“ mit einem konkreten Angebot zu fördern, wurde ein Kommunales Förderprogramm mit einem begleitenden Beratungsangebot entwickelt.

Mit dem Kommunalen Förderprogramm und dem Beratungsangebot unterstützen die drei Gemeinden ihre Bürger mit finanziellen und personellen Mitteln, um Investitionen zur Belebung vorhandener Bau- und Flächensubstanz in den Ortskernen zu binden.

Aufgrund der teilweise noch gut erhaltenen Ortsbildqualitäten in den Ortskernen der drei Gemeinden, wird begleitend zum Kommunalen Förderprogramm eine Beratung angeboten, um interessierte Bauherren bei dorfgerechten Lösungen zu unterstützen. Hierfür hat sich ein Beraterkreis mit erfahrenen Bauexperten aus den drei Gemeinden gebildet.

Ziel ist eine behutsame Weiterentwicklung der vorhandenen ortsräumlichen „Grundstrukturen“, weshalb auch die Gestaltung der Gebäude für die Inanspruchnahme des Kommunalen Förderprogramms von Bedeutung ist.

Um dies zu veranschaulichen, rundet die vorliegende Baufibel mit Praxisbeispielen das Unterstützungsangebot ab. Diese versteht sich als ein Leitfaden, um das aufgelegte
Förderprogramm bestmöglich anwenden zu können.

Wozu eine Baufibel?
Die Gestaltungsfibel bildet mit seinen Empfehlungen die Grundlage für die Anwendung des Kommunalen Förderprogramms mit Beratungsangebot sowie für die Vergabe
von konkreten Fördermitteln.

Um die Eigentümer und Bauherren über die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen einer Förderung zielgerichtet  zu informieren, umfasst die Baufibel folgende Bausteine:

Zum Thema Bauen und Umbauen in den Ortskernen werden Grundlagen, positive Beispiele und Empfehlungen dargestellt, wie Gebäude und Freiflächen ortsverträglich
gestaltet und weiterentwickelt werden können.

Für die Anwendung des Kommunalen Förderprogramms wurden zwei Ebenen unterschieden:

• Die ortsräumlichen Grundstrukturen, die für das „Gefüge“ unserer Ortskerne von grundlegender Bedeutung sind. Hierzu zählen die Gebäudestellung, die Dachform sowie die Maßstäblichkeit. Diese Parameter sind ausschlaggebend, ob und wie sich Gebäude in die vorhandenen Strukturen behutsam einfügen. Deshalb werden diese im Sinne von „Pflichtparametern“ im Rahmen der  Beratung und Förderung in besonderer Weise berücksichtigt.

• Die Gestaltungsdetails, die aufbauend auf das Gefüge für das „Gesicht“ der Ortskerne eine zusätzliche Rolle spielen. Dies betrifft u. a. die Dach- und Fassadengestaltung sowie die Ausgestaltung von Hofräumen. Diese haben den Charakter von ergänzenden „Kürparametern“.

Der Baustein Förderung erläutert wie das Kommunale Förderprogramm und das Beratungsangebot in der Praxis funktioniert. Hierzu sind u.a. die erforderlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen der Förderung, wie z. B. Fördermaßnahmen, Förderhöhe, Förderantrag und Ansprechpartner dargestellt.

Insgesamt zeigt die Baufibel positive Beispiele und Empfehlungen, wie die Ortskerne gleichzeitig belebt und behutsam entwickelt werden können. Der Erhalt und die Weiterentwicklung der vorhandenen Substanz in der unverwechselbaren Art und Weise in Verbindung mit effektivem Nutzen für die Eigentümer und Bewohner stehen hierbei im Vordergrund.

Nun liegt es an Ihnen, das Kommunale Förderprogramm mit Leben zu füllen und somit einen wichtigen Beitrag zur Belebung unserer Ortskerne zu leisten.

 

Bei Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 09076/9509-0 oder per E-Mail unter zentrale@vg-wittislingen.de gerne zur Verfügung.

 

Ihre Bürgermeister
Walter Joas                                                                   Thomas Reicherzer                                                             Thomas Baumann
Erster Bürgermeister Gemeinde Mödingen                   Erster Bürgermeister Markt Wittislingen                     Erster Bürgermeister Gemeinde Ziertheim

 

Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung:

 

Impressionen aus der Auftaktveranstaltung vom Donnerstag, den 23.09.2021:

 

Integreat-App für Flüchtlinge und neu zugewanderte Personen

Der Landkreis Dillingen stellt für Flüchtlinge und neu zugewanderte Personen die Integreat App zur Verfügung. Diese App soll Flüchtlingen und neu zugewanderten Personen dabei helfen, sich besser in Deutschland und speziell im Landkreis Dillingen a.d. Donau zurechtzufinden. In der App gibt es Infos zu nahezu allen Themen des Alltags (z.B. Einkaufen, Arztbesuch, Wohnen, Mülltrennung …) bis zu migrationsspezifischen Themen.

Hier geht es zum Download der App.

Hier geht es zur Browserversion der App.

Mödingen-Klimaschutzinitiative (KSI): Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik

Klimaschutzinitiative (KSI): Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik in der Gemeinde Mödingen

Förderkennzeichen: 03K16389

Laufzeit des Vorhabens: 01.05.2021 bis 30.04.2022

Beteiligte Partner:

Ziel und Inhalt des Vorhabens: Im Gemeindebereich Mödingen werden 176 Straßenbeleuchtungen auf LED-Technik umgestellt. Ziel ist die Einsparung von Energiekosten und eine Reduzierung des CO2-Verbrauchs.

Hier gelangen Sie zur Seite des Projektträgers Jülich (PTJ)

Nationale Klimaschutzinitiative:

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemisionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.